kika Kinderspiele

Am 1. Januar 1997 ging der Kinderkanal – besser bekannt als KI.KA – zum ersten Mal auf Sendung; dabei handelt es sich um ein gemeinsames Programm von der ARD und dem ZDF. Mit den gezeigten Sendungen sollen vor allem die Zuschauer zwischen drei und 13 Jahren angesprochen werden. Zu den Programmen gehören dabei neben Trick- und Realserien beziehungsweise Filmen auch Nachrichtenmagazine sowie weitere Informationssendungen.

Das Angebot des Kinderkanals kika

Dieses umfasst nicht nur das reine Programm im Fernsehen, sondern beinhaltet darüber hinaus einen Internetauftritt: Dort werden neben weiteren Informationen oder Extras zu den Sendungen unter der Rubrik „Spiel und Spaß“ auch kostenlose Onlinespiele für die jungen Zuschauer angeboten. Unter den Spielen – die oft an Sendungen aus dem Kinderkanal angelehnt sind – befinden sich unter anderem Sportspiele sowie Denkspiele, andere wiederum fordern die Geschicklichkeit. Bei manchen der Spiele dürften aufgrund der höheren Schwierigkeit auch Erwachsene ihren Spaß haben.

Zur Orientierung auf der Webseite führte der Kinderkanal verschiedene Farben ein, die Hinweise auf die jeweilige Zielgruppe des entsprechenden Angebots geben: Inhalte, die für Kinder ab drei Jahren geeignet sind, wurden gelb unterlegt, blau gekennzeichnete Angebote sind für Kinder ab etwa sechs Jahren gedacht; des Weiteren weist Lila auf eine Altersempfehlung von ungefähr zehn Jahren hin. Neben Onlinespielen, bei denen die Kinder bestimmte Aufgaben erledigen müssen, finden sich in der genannten Rubrik „Spiel und Spaß“ zudem auch Bastelanleitungen sowie Malvorlagen.

Für Eltern besteht kein Grund zur Sorge bei kika Kinderspielen

Die angebotenen Spiele sind für jüngere Kinder programmiert beziehungsweise konzipiert, sodass die Eltern keinerlei Bedenken haben müssen. Zwar sind die Kika Kinderspiele in der Regel nicht darauf ausgelegt, die Leistungen in der Schule zu verbessern. Dennoch erzielen diese Beschäftigungen positive Wirkungen, wie etwa das Fördern der Kreativität oder aber der Konzentrationsfähigkeit. Ferner sind die Spiele darauf ausgelegt, Werte zu vermitteln und darüber hinaus die sozialen sowie medialen Kompetenzen der Benutzer zu schulen. Die Kinder sollen durch die Spiele auf der Internetseite das im Fernsehen Wahrgenommene aktiv verarbeiten und dadurch einen ersten Eindruck davon bekommen, wie Medien funktionieren und wie man mit diesen nicht nur spielen, sondern auch lernen kann. Besorgte Eltern werden auf der Webseite des Kinderkanals in einer gesonderten Rubrik über das Onlineangebot des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders sowie dessen Philosophie informiert.

Kika ist werbefrei

Das gesamte Fernsehprogramm des Kinderkanals ist werbefrei; das trifft auch auf die Internetseite des KI.KA zu. Aus diesem Grund leiten sämtliche Links auf der Webseite ebenfalls nur zu werbefreien Homepages weiter. Darüber hinaus richtet sich der KI.KA bei seinen Angeboten nach dem Erfurter Netcode und wurde bereits mit Gütesiegeln von diesem ausgezeichnet; hierbei handelt es sich um einen nationalen Richtlinienkatalog für besonders hochwertige Internetseiten, die für Kinder gedacht sind.

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