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Spiele Für Draussen |
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Feuer, Wasser, Wind , ...
Alle Kinder laufen durcheinander oder im Kreis herum.
Auf das Kommando "Feuer" werfen sich die Kinder auf den Bauch,
bei "Wind" halten sich an etwas oder jemanden fest und bei
Wasser springen sie auf eine Bank oder ähnliches. Wer als
letzter fertig ist oder das Falsche tut, muss irgendeine Übung
machen. Natürlich können die Kommandos und die Aktionen
willkürlich geändert werden. So kann man z.B. das Kommando
"Stein" einführen, wobei alle Kinder augenblicklich und in
ihrer derzeitigen Position stehen bleiben müssen. |
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Strohalm Spiel
Dieses Spiel ist sehr gut für
den Herbst geeignet. Jedes Kind bekommt eine Schüssel und
einen Strohhalm, dann geht es ab in den Garten oder zum
Spielplatz.
Ein Erwachsener spielt den
Schiedsrichter. Er gibt den Startschuss, dann müssen alle
Kinder versuchen mit dem Strohalm so viele Blätter wie möglich
mit dem Strohalm festsaugen und in die Schüssel fallen lassen
ohne mit den Händen nachzuhelfen. Wer dann nach abgemachter
Zeit die meisten Blätter hat, ist der Gewinner. Das Spiel kann
man auch in der Wohnung spielen, entweder man sammelt vorher
Blätter oder man benutzt Papierschnipsel. |
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Wäscheklammernraub
Jeder bekommt je 6
Wäscheklammern angesteckt. Alle laufen in einem Spielfeld
(oder Wiese, Hof ect.) herum und versuchen bei den Mitspielern
so viele Klammern wie möglich zu schnappen. Wegnehmen ist
solange möglich, wie man selbst noch Klammern hat. Gewonnen
hat der mit den meisten Klammern am Ende. |
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Klassiker: Sackhüpfen
Jedes Kind bekommt einen alten
Sack oder einen großen Müllbeutel. Nun müssen die Kinder
versuchen, ab einer Startmarkierung bis zu einem beliebig weit
entfernten Ziel zu hüpfen. Wer als erster ins Ziel kommt, hat
gewonnen. Eignet sich besonders auf Rasenflächen, da dort bei
einem kleinen Stolperer nichts passieren kann. |
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Dosenlauf
Zum Dosenwettlauf braucht
jedes Kind zwei stabile leere Dosen, die umgedreht werden,
sodass die Öffnung nach unten zeigt. Oben, kurz unterhalb des
Dosenbodens, werden zwei gegenüberliegende Löcher in die
Dosenwand gebohrt. Durch die Löcher zieht man eine längere
Schnur, die als Haltegriff für den Dosenläufer dient. Die
Kinder steigen auf die Dosen und spannen die Schnur, und der
Wettlauf auf Dosen kann beginnen. Wie beim Stelzenlauf lassen
sich auch die Spielabläufe beim Dosenlauf variieren. |
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Gib mir den Ball Ihr bildet
zwei gleich große Gruppen und stellt Euch - jede Gruppe für
sich - in einer Reihe in einem Abstand von etwa einem Meter
hintereinander auf, die Beine sind gegrätscht.
Die beiden Kinder der zwei Gruppen, die in der Reihe
ganz vorne stehen, halten den Ball in der Hand, sie sind die
Spielführer. Auf Kommando geben sie den Ball an ihren
Hintermann weiter, indem sie den Ball durch die Beine reichen.
Das zweite Kind in der Reihe reicht ihn nach hinten weiter
usw. Sobald das letzte Kind den Ball in der Hand hat, flitzt
es an die Spitze seiner Gruppe und gibt den Ball wieder nach
hinten weiter. Das Spiel geht so lange, bis einer der
Spielführer wieder an der Spitze seiner Gruppe steht. Puuuuh!
Gewonnen! |
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Hündchen im Stall Mal richtig
Toben, dass kann man bei diesem Spiel - besonders, wenn man
das Hündchen in der Mitte ist! Es ist ein Ball-Spiel mit
vielen Varianten - sucht euch diejenige aus, die euch am
besten gefällt.
Das ist die Grundidee: Ihr stellt euch in einem Kreis
auf, ein Kind ist das Hündchen in die Mitte. Eines der Kinder
im Kreis hat den Ball. Bevor es losgeht, könnt ihr z.B.
festlegen, den Ball über den Mitspieler im Kreis den Kindern
auf der gegenüberliegenden Seite des Kreises zuzuwerfen. Oder
ihr versucht, den Kreisspieler mit Euren Würfen zu treffen.
Oder ihr vereinbart, dass sich der Kreisspieler nur in einem
genau festgelegten Raum bewegen darf, wenn er den Würfen
ausweichen oder den Ball fangen will. Achtet darauf, dass die
Regeln leicht zu verstehen sind und dass es beim Zielwerfen
keine bösen Abschüsse gibt. |
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Hinderniswettlauf Eine Gruppe
von etwa acht Kindern gestaltet einen Parcours mit
Hindernissen, z.B. Holzblöcke zum Drüberklettern, Stühle,
denen man ausweichen muss. Und dann geht's links vorbei,
rechts vorbei.....
Einen von euch ernennt Ihr zum Schiedsrichter. Die
übrigen Kinder bilden zwei Gruppen mit zwei bis drei "blinden"
Läufern und je einem Lotsen. Die Läufer stellen sich mit
verbundenen Augen an der Startlinie auf, der zweite Läufer
legt seine Hände auf die Schultern seines Vordermannes. Auf
Kommando des Schiedsrichters, der die Zeit misst, gehen sie
los und ihr müsst die Beiden durch Zurufe leiten. Sobald die
erste Gruppe den Parcours geschafft hat, wird die Zeit
notiert. Jetzt kommt die zweite Gruppe dran usw. - die
schnellste Gruppe hat gewonnen. |
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Gummitwist |
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Zwei Meter lange Gummilitze, die
ungefähr ein Zentimeter breit ist. Die beiden Enden des
Gummibandes verknoten. Zwei Kinder stellen sich in die
Mitte des Gummibandes und gehen so weit auseinander, dass sich
der Gummi um die Knöchel der beiden Kinder spannt. Das dritte
Kind darf über die Gummilitzen hüpfen.
Ein Kind springt über ein paar
Mal über die Gummilitze, ohne den Gummi zu berühren. Die nächste
Stufe des Spieles: der Gummi wird immer höher an den Beinen von
den anderen Kindern heraufgezogen.
Wann ist
das Spiel zu Ende?
Das Spiel ist zu Ende, wenn das
springende Kind den Gummi berührt hat. Dann darf das nächste
Kind springen, bis alle Kinder gesprungen sind. Gewonnen hat,
wer die höchste Stufe des Gummiüberhüpfens geschafft hat. |
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Mutter, der Reis kocht über |
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Zuerst wird jeweils ein Kind
gewählt, das die "Mutter" beziehungsweise der "Wolf" sein soll.
Die "Mutter" stellt sich an ein Ende des Spielfeldes. Die
restlichen Kinder sind die "Kinder" und stehen am anderen Ende
des Spielfeldes. Der "Wolf" steht ungefähr in der Mitte am
seitlichen Rand des Spielfeldes. Die Kinder rufen: "Mutter, Mutter
der Reis kocht über". Die Mutter spricht: "Streut ein bisschen
Salz darüber." Die Kinder rufen: "Das können wir nicht." Die
Mutter dazu: "Warum denn nicht?" Die Kinder: "Der Wolf steht vor
der Tür." Die Mutter: "Alle Kinder kommen zu mir." Wenn die
Kinder dann auf die andere Seite rennen versucht der Wolf sie zu
fangen. Kinder, die bei der Mutter angekommen sind, dürfen nicht
mehr gefangen werden. Kinder, die vom Wolf gefangen wurden sind
ab sofort auch "Wölfe".
Wann ist
das Spiel zu Ende?
Das Spiel ist zu Ende, wenn nur
noch ein Kind übrig bleibt. Dieses Kind hat dann gewonnen und
darf in der nächsten Runde die Mutter sein. |
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Luftballonrennen |
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Was
braucht man zum Spielen? Mindestens für jedes Kind ein
Luftballon und noch ein paar als Ersatz, falls welche platzen
und zwei Hütchen oder etwas ähnliches.
Es gibt zwei Teams. Die
Luftballons werden aufgeblasen. Mit den beiden Hütchen werden
die Wendepunkte der Strecke markiert, die man laufen muss.
Der erste fängt an zu laufen.
Dabei wird der Luftballon zwischen die Oberschenkel geklemmt.
Wenn der Luftballon herunterfällt oder platzt, muss man zurück
und noch mal von vorne loslaufen. Erst wenn man wieder am
Startpunkt angekommen ist, darf der nächste los. Alle müssen
einmal laufen.
Wann ist
das Spiel zu Ende?
Es hat die Gruppe gewonnen, die
zuerst fertig ist. |
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Körbchen am Faden |
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Was
braucht man zum Spielen? 1Körbchen, Steine, 1Wollfaden
Hängt den Korb an einen dünnen
Wollfaden an einem Baum auf. Danach nimmt sich jeder 10
Steinchen von einen Haufen.
Wie
läuft das Spiel ab?
Stellt euch nebeneinander, damit
keiner einen Stein abbekommt. Die Steine sollt ihr nämlich in
den Korb werfen. Wer nicht trifft, muss einen neuen Stein vom
Haufen nehmen.
Wann ist
das Spiel zu Ende?
Ziel des Spieles ist es, seine
Steine alle los zu sein, bevor die Schnur reißt und das Körbchen
abstürzt. |
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Giftzwerg |
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Ein Kind stellt sich hin und
streckt seine Finger (nur mit einer Hand ) aus. Alle anderen
Kinder nehmen sich jeweils einen Finger und halten sich an ihm
fest. Falls die Finger nicht reichen, muss man die zweite Hand
dazunehmen. Der, dessen Finger festgehalten
werden ist der Fänger und erzählt eine Geschichte. Irgendwann
muss in der Geschichte das Wort Giftzwerg vorkommen. Wenn das
Wort gesagt wurde, laufen alle los. Der Fänger muss dann
jemanden fangen. Der Gefangene ist dann der neue Fänger. |
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Besenfangen |
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Alle Mitspieler bis auf einen
stellen sich in einen Kreis. Der übrig gebliebene stellt sich mit
dem Besen in die Mitte des Kreises. Der in der Mitte stehende ruft
den Namen von einem der Außensthenden und lässt dann den Besen
fallen. Derjenige, dessen Name genannt wurde, muss probieren den
Besen zu fangen. Schafft er es nicht, so muss er jetzt in die
Mitte. Schafft er es aber, so muss der Vorherige noch mal in den
Kreis.
Man kann beliebig lange spielen
(es muss jedoch vorher ausgemacht werden wie viele Runden
gespielt werden). Derjenige, der am Ende in der Mitte steht ist
der Verlierer. |
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Apfelrennen |
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Ihr braucht Sechs Stühle, zwei
Schüsseln Wasser, zwei Schüsseln Mehl und zwei Äpfel.
Es werden zwei
Gruppen gebildet. Die drei Stühle werden jeweils hintereinander
aufgestellt. Auf den ersten Stuhl wird jeweils eine Schüssel mit
Wasser gestellt. Dort wird auch jeweils ein Apfel hineingelegt.
Auf die zweiten Stühle wird jeweils eine Schüssel mit Mehl
hingestellt. Auf die beiden hinteren Stühle wird nichts
raufgestellt.
Die zwei Mannschaften
versuchen den Apfel mit dem Mund zu nehmen (die Hände sind auf
dem Rücken!), transportieren ihn zum zweiten Stuhl in die
Mehlschüssel, laufen um den dritten Stuhl, holen ihn mit dem
Mund wieder aus der Wasserschüssel heraus und bringen ihn zurück
zur Mehlschüssel. Dann ist der zweite Spieler dran...
Das Spiel ist zu
Ende, wenn eine Mannschaft fertig ist (=also wenn jeder Spieler
dran war) Diese Mannschaft hat dann auch gewonnen. |
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Schwammspiel |
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Ihr Braucht dazu Zwei vollen Eimer mit
Wasser, zwei Schwämme dazu und zwei leere
Plastikflaschen.
Die Eimer werden mit Wasser gefüllt und zwei Teams gebildet.
Ungefähr fünf Meter von den Eimern entfernt stehen die leeren
Flaschen. Eine/r aus jedem Team steht schon neben der Flasche, alle
anderen neben dem Eimer.
Auf "Los" geht es los!
Die/der erste taucht den Schwamm in den Eimer und wirft
ihn rüber zu der Person bei der Flasche. Die versucht
das Wasser aus dem Schwamm in die Flasche zu füllen.
Dann bringt die den Schwamm zurück zu dem/der zweiten
aus ihrer Mannschaft und stellt sich hinten an. So geht
es immer weiter bis die Flasche voll oder die Zeit
abgelaufen ist.
Das Spiel geht so lange,
bis die Flasche voll ist. Das Team, das es am
schnellsten schafft, hat gewonnen. |
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Seifenblasen-Zielwettbewerb |
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Wir hängen einen Hullahupp-Reifen
in ungefähr zwei Metern Höhe (je nach Größe der Kindern). In
ungefähr zwei Meter Abstand von dem Reifen, markieren wir eine
Linie, wo sich die Spieler und Spielerinnen aufstellen müssen. Alle dürfen nacheinander
Seifenblasen machen und versuchen, die Seifenblase durch den
Reifen fliegen zu lassen. Das gibt Punkte.
Ihr spielt bis ihr keine Lust mehr habt. |
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