So lernt Ihr Kind den richtigen Bezug und Umgang zum Geld

Dass Geld eine wichtige Rolle im Leben spielt, erfahren Kinder recht früh. Sie beobachten ihre Eltern beim Einkaufen, kennen den fahrenden Eismann und wissen, dass im Kindergarten Getränke gegen Geld „getauscht“ werden können. Doch das Wissen, dass mit Geld fast alles zu kaufen ist, bedeutet nicht, dass der Nachwuchs auch weiß, wie er mit seinen eigenen Finanzen umgehen soll. Das Haushalten mit einem begrenzten Einkommen muss Schritt für Schritt erlernt werden.

Taschengeld ist kein Luxus

Viele Kinder erhalten bereits ab dem 6. Lebensjahr wöchentlich Taschengeld. Dabei spielt weniger die Menge die Hauptrolle, sondern eher die Regelmäßigkeit der Zahlung bei gleichbleibender Höhe. Im späteren Berufsleben steht meist monatlich der gleiche Betrag zur Verfügung und anhand der Taschengeldzahlungen lernen die Kinder ihre Möglichkeiten einzuschätzen. In den letzten Jahren hat das Bargeld als Zahlungsmittel allerdings viel an Bedeutung verloren und es werden vermehrt bargeldlose Zahlmethoden eingesetzt. Parkgebühren und Einkäufe werden so bezahlt und auch im Supermarkt um die Ecke gehört die Kartenzahlung zum Alltag. Kinder sollten daher frühzeitig den Umgang mit den Plastikkarten lernen, denn sie bestimmen später auch ihren Alltag.

Girokonto und Kreditkarte – wann sollten Kinder den Umgang damit lernen?

Verbraucherzentralen geben an, dass Kinder mit 14 Jahren in der Lage sein sollten, den bargeldlosen Zahlungsverkehr per Konto oder Kreditkarte kennenzulernen. Doch die gesellschaftliche Entwicklung pausiert nicht und so kann es durchaus sinnvoll sein, dem eigenen Nachwuchs schon früher diese Möglichkeiten zu bieten. Daher ist das Wüstenrot Prepaid-Angebot bereits ab 7 Jahre erhältlich und die Kinder können hier selbstständig über einen festgelegten Finanzrahmen verfügen. Schulden lassen sich mit diesem Angebot nicht anhäufen, denn das zur Kreditkarte gehörende Konto funktioniert auf Guthabenbasis. Natürlich sollen Eltern ihren Nachwuchs nicht einfach sich selbst überlassen, sondern regelmäßig die Kontoauszüge zusammen mit dem Kind kontrollieren und es beim Sparen unterstützen, damit der Spross später verantwortungsvoll mit den eigenen Finanzen umgehen kann und nicht schon in jungen Jahren hohe Schuldenberge anhäuft.

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